Der Verband

Bisweilen war es die jährliche Bundesfachschaftentagung, die als universitätsübergreifende Plattform zum konstruktiven Erfahrungs- und Interessenaustausch der juristischen Fachschaften diente. In Heidelberg entstand 2011 die Idee zur Gründung eines Bundesdachverbandes.

Der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. (BRF) hat seinen Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg, wird faktisch jedoch von der den Vorsitzenden stellenden Fachschaft geleitet.
Der Bundesvorstand besteht aus dem Vorsitzenden und sechs Mitgliedern, die einzelnen Ressorts (Finanzen, EDV, Koordination, BuFaTa) übergeordnet sind.

Zudem finden sich geopolitische Untereinheiten, die insbesondere die Belange einzelner Bundesländer oder Hochschulgebiete (Rhein-Main, Ruhrgebiet, neue Bundesländer) gebündelt an den Bundesvorstand herantragen.
Dieser strukturierte Aufbau trägt dem Umstand Rechnung, dass unmöglich alle fakultätsspezifischen Interessen auf Bundesebene aufgefangen und vertreten werden können. Viel mehr werden aus den gebündelten Anliegen Leitlinien formuliert, die auf der Bundesfachschaftentagung, der offiziellen Mitgliederversammlung diskutiert werden. Der BRF arbeitet parteipolitisch unabhängig und unentgeltlich.

Jede juristische Fachschaft kann Mitglied im Bundesverband werden, selbst wenn landesrechtliche Restriktionen den Fachschaften qua jure keine Gesellschaftsrechte einräumen.

INTERESSEN AUSLOTEN

Wichtigstes Element der Vereinsarbeit stellt die Abfrage der Einzelinteressen und -haltungen dar.

ANSICHTEN VERTRETEN

Der interne Austausch und die Sammlung unterschiedlicher Materialien zur gegenseitigen Unterstützung bezweckt einen langfristigen Erfolg der Unternehmung

VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

Mit einem breit gefächerten Kooperationsnetzwerk aus Universitäten, Presse, Wirtschaft und Ministerien, gelingt es, Belange schnell und gebündelt an die passenden Adressaten weiterzuleiten