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Unsere Vereinsstruktur

Der Vorstand

Amtsjahr 2026/27

Vorsitzender

David Arndörfer

David Arndörfer wurde 2005 in Passau geboren und studiert seit dem Wintersemester 2024/25 Rechtswissenschaft an der Universität Passau. Bereits seit seinem ersten Semester engagiert er sich in der Fachschaft, unter anderem als Sprecher und Mitglied des Fakultätsrats. Von 2025 bis 2026 war er zudem Vorsitzender der bayerischen Landesfachschaft und sammelte dort umfangreiche Erfahrungen in der überregionalen Interessenvertretung von Jurastudierenden.

Im Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften (BRF) vertritt er seit Beginn seines Studiums die Passauer Fachschaft auf den Tagungen des Verbandes und brachte die bayerische Perspektive in die Arbeit des Länderrats ein. Auf der 15. Bundesfachschaftentagung in Leipzig wurde er schließlich zum Vorstandsvorsitzenden des BRF gewählt.

Für sein Amtsjahr hat er sich insbesondere zum Ziel gesetzt, die Reform der juristischen Ausbildung voranzubringen, den BRF als starke Stimme der Jurastudierenden und Rechtsreferendar: innen in Deutschland weiter zu etablieren und das Netzwerk des Verbandes kontinuierlich auszubauen.

Seine bisherigen Erfahrungen haben ihn in der Überzeugung bestärkt, dass studentische Interessenvertretung dann erfolgreich ist, wenn sie geschlossen auftritt und ihre Anliegen konsequent vertritt.

stellv. Vorsitzender

Jan Kießelbach

Jan Kießelbach wurde 2005 in Düren geboren und wuchs in Reutlingen, Baden-Württemberg, auf. Nach seinem Abitur 2024 und einem zweijährigen schulbegleitenden Jungstudium für Gesang begann er zum Wintersemester 24/25 das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg.

Dort ist er seit April 2025 Mitglied im Fachschaftsrat, war von April 2025 bis März 2026 Finanzverantwortlicher der Fachschaft und organisierte die Einführungswoche für Erstsemester 2026.
Im kommenden Jahr ist er außerdem gewähltes Mitglied im Fakultätsrat der Universität Heidelberg für die Fachschaftsinitiative Jura.
Jan Kießelbach wurde auf der 15. Bundesfachschaftentagung Leipzig 2026 durch die Mitgliedsfachschaften zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit gewählt. In dieser Rolle freut er sich darauf, den Kontakt mit den verschiedenen Akteur: innen zu suchen und für eine Reform der juristischen Ausbildung einzustehen.
In seiner Freizeit ist Jan in verschiedenen Chören aktiv und begeistert sich für Sportarten aller Art.

Vorstand für Finanzen

Tristan Simmang

Vorständin für Sponsoring und Kooperationen

Victoria Anna Templin

Victoria Anna Templin wurde 2004 in München geboren und begann im Wintersemester 2024 ihr Studium der Rechtswissenschaften.

Ehrenamtliches Engagement begleitet sie schon seit ihrer Schulzeit aus der Überzeugung heraus, dass gesellschaftlicher Einsatz auf allen Ebenen wichtig ist.

Im Mai 2025 wurde sie auf der 14. Bundesfachschaftentagung zur Vorständin für Sponsoring und Kooperationen des BRF gewählt.

In dieser Funktion liegt ihr Fokus auf der strategischen Akquise neuer Sponsoren, dem Aufbau und der Pflege langfristiger Partnerschaften sowie der Stärkung der wirtschaftlichen Grundlage des Verbands. Dabei ist ihr wichtig, dass sämtliche Kooperationen nachhaltig, transparent und mit den Zielen des Verbands vereinbar ausgestaltet werden.

Sie setzt sich im Rahmen ihrer Vorstandsarbeit mit Nachdruck für die Interessen der Jurastudierenden ein. Ihr ist es wichtig, Reformen in der juristischen Ausbildung voranzubringen und zentrale Anliegen der Studierenden gegenüber Entscheidungsträgern aus Politik, Ministerien und Hochschulen aktiv zu vertreten und in die Umsetzung zu bringen.

Vorstand für IT

Johannes Matussek

Johannes Matussek wurde 2005 in Wolfenbüttel geboren und studiert seit dem Wintersemester 2024/25 Rechtswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle (Saale). Seit seinem zweiten Semester engagiert er sich in der Fachschaft Jura Halle, wo er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden übernahm und das Referat für Soziales leitete.

Den Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften lernte er als Vertreter seiner Fachschaft kennen – zunächst auf der 11. Zwischentagung in Jena, anschließend auf der Zwischentagung in Frankfurt (Oder). Auf der 15. Bundesfachschaftentagung in Leipzig wurde er schließlich zum Vorstand für IT des BRF gewählt.

Am BRF schätzt er besonders die Möglichkeit, die Arbeit des Verbandes durch eine verlässliche digitale Infrastruktur zu unterstützen und damit den Austausch zwischen den Mitgliedsfachschaften aus ganz Deutschland zu stärken.

Vorstand für Inhaltliche Koordination

Eric Lamping

Eric Lamping wurde 2005 in Osnabrück geboren und wuchs in Lotte Büren auf. Nach seinem Abitur 2024 begann er zum Wintersemester 2024/25 das Studium der Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Dort engagiert er sich seit seinem ersten Semester im Fachschaftsrat Jura und wurde schnell in das Sprecherteam gewählt. Ein besonderes Anliegen war ihm die Einführung anonymisierter Prüfungen an seiner Universität, die er in seiner aktiven Zeit durchsetzen konnte.
Eric kam zunächst als Vertreter seiner Fachschaft mit dem BRF in Kontakt. Im Amtsjahr 25/26 engagierte er sich in der Klimakommission des BRF und konnte den Verband im Rahmen dieses Engagements auch von innen kennenlernen.
Auf der 15. Bundesfachschaftentagung in Leipzig wurde er von den Mitgliedsfachschaften zum Vorstand für inhaltliche Koordination gewählt. In dieser Rolle möchte er sich insbesondere für einheitliche bundesweite Standards im Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der juristischen Ausbildung sowie für effektive Maßnahmen gegen psychischen Druck in der juristischen Ausbildung einsetzen. In seiner Freizeit trainiert Eric gerne Kampfsport und liest viel.
Vorständin für Tagungen

Maxima Früh

Maxima Früh wurde 2004 in Emmendingen geboren und studiert seit dem Wintersemester 2024/25 Rechtswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit ihrem ersten Semester engagiert sie sich in der Fachschaft Jura Heidelberg und ist seit ihrem zweiten Semester gewähltes Mitglied des Fachschaftsrates.

Im Bundesverband wurde sie auf der 14. Bundesfachschaftentagungin Freiburg im Mai 2025 zur Leiterin des Arbeitskreises Studium und Lehre gewählt. Während ihrer Amtszeit beschäftigte sie sich insbesondere mit Fragen der Inklusion im Jurastudium sowie mit einem bundesweiten Vergleich der Studienverlaufspläne juristischer Fakultäten. Dadurch lernte sie die Strukturen des Verbandes kennen und konnte sich ein Netzwerk innerhalb des BRF aufbauen.

Zum Ende ihrer Amtszeit entschloss sie sich, für den Vorstand zu kandidieren, und wurde im Mai 2026 auf der 15. Bundesfachschaftentagung in Leipzig zur Vorständin für Tagungen gewählt. In ihrer Amtszeit wird sie unter anderem die Bundesfachschaftentagung in Heidelberg organisieren.

Am BRF schätzt sie besonders die Möglichkeit, sich mit engagierten Jurastudierenden aus ganz Deutschland auszutauschen und gemeinsam an der Weiterentwicklung der juristischen Ausbildung zu arbeiten.

Ehemalige Vorstandsmitglieder

Amtsjahr 2025/2026

Vorsitzender: Ali Sahan (Freie Universität Berlin)
Stellv. Vorsitzende, Öffentlichkeitsarbeit: Lara-Marie Honczek
Finanzen: Justus Pehle (Universität Freiburg)
Sponsoring und Kooperationen: Victoria Anna Templin (Philipps-Universität Marburg)
IT: Johanna Oswald (Universität Regensburg)
Inhaltliche Koordination: Carla Marondel (Universität Heidelberg)
Tagungen: Laura Gebauer (Universität Leipzig)

Amtsjahr 2024/2025

Vorsitzende: Emilia De Rosa (Universität Bremen)
Stellv. Vorsitzende, Öffentlichkeitsarbeit: Caroline Zippel (Universität Halle)

Finanzen: Dana Beck (Universität Würzburg)
Sponsoring und Kooperationen: Karlo Wieseler (Humboldt-Universität Berlin)
IT: Linus Härtig (Universität Münster)
Inhaltliche Koordination: Zora Machura (Humboldt-Universität Berlin)
Tagungen: Sarah Angelina Seiler (Universität Freiburg)

Amtsjahr 2023/2024

Vorsitzender: Frederik Janhsen (Universität Münster)
Stellv. Vorsitzende, Öffentlichkeitsarbeit: Emilia De Rosa (Universität Bremen)

Finanzen: Illya Babkin (Europa Universität Viadrina)
Sponsoring und Kooperationen: Felix Porzner (Universität Würzburg)
IT: Marie Noel Poff (Universität Bayreuth)
Inhaltliche Koordination: Tiago Sartingen (Humboldt-Universität Berlin)
Tagungen: Emily Pollmeier (Universität Köln)

Amtsjahr 2022/2023

Vorsitzender: Jonathan Franz (Humboldt-Universität Berlin)
Stellv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit: Tom Graßer (Universität Hamburg)

Finanzen: Maximilian Löw (Universität Münster)
Sponsoring und Kooperationen: Victoria Brunner (Universität München)
IT: Frederik Janhsen (Universität Münster)
Inhaltliche Koordination: Santiago Valencia Tröger (Universität München)
Tagungen: Evelyn do Nascimento Kloos (Universität Tübingen)

Amtsjahr 2021/2022

Vorsitzende: Kira Kock (Universität Münster)
Stellv. Vorsitzende, Öffentlichkeitsarbeit: Antonia Baumeister (Universität München)

Finanzen: Evelyn do Nascimento Kloos (Universität Tübingen)
Sponsoring und Kooperationen: Victoria Brunner (Universität München)
IT: Nico Esch (Universität Bonn)
Inhaltliche Koordination: Jonathan Franz (Humboldt-Universität Berlin)
Tagungen: Henrik Bousset (Bucerius Law School Hamburg)

Amtsjahr 2020/2021

Kommissarische Vorsitzende, Öffentlichkeitsarbeit: Kira Kock (Universität Münster)
Finanzen: Carolin Wagemeyer (Universität Göttingen)
Sponsoring und Kooperationen: Antonia Baumeister (Universität München)
IT: Alessandra v. Krause (Universität Kiel)
Inhaltliche Koordination: Kira Voss (Universität Göttingen)
Tagungen: Edgar Wienhausen (Freie Universität Berlin)

Amtsjahr 2019/2020

Vorstandsvorsitzender: Marc Castendiek (Universität Köln)
Stellv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit: Broder Ernst (Universität München)
Finanzen I: Lea Schröder (Hochschule Mainz)
Finanzen II: Eric Skopke (Universität Düsseldorf)
EDV: Simon Pohlmann (Universität Münster)
Koordination und besondere Aufgaben: Aaron Steinacker (Universität München)
Bundesfachschaftentagung 2020: Karsten Gerlach (Universität Bielefeld)

Amtsjahr 2018/2019

Vorstandsvorsitzende: Anne Kuckert (Universität Münster)
Stellv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit: Clara Wander (Universität Passau)
Finanzen I: Marc Castendiek (Universität Köln)
Finanzen II: Broder Ernst (Universität München)
EDV: Julius Gast (Freie Universität Berlin)
Koordination und besondere Aufgaben: Inken Huschke (Universität Heidelberg)
Bundesfachschaftentagung 2019: Lennart Rühling (Universität Hannover)

Amtsjahr 2017/2018

Vorstandsvorsitzende: Hannah Klumpp (Universität Heidelberg)
Stellv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit: Clemens Dienstbier (Universität Passau)
Finanzen I: Nicolai Wacker (Universität Hamburg)
Finanzen II: Marc Castendiek (Universität zu Köln)
EDV: Pascal Beleiu (Universität Heidelberg)
Koordination und besondere Aufgaben: Alyssa Doepmann (Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder))
Bundesfachschaftentagung 2018: Anne Kuckert (Universität Münster)

Amtsjahr 2016/2017

Vorstandsvorsitzender: Ruben Rehr (Bucerius Law School Hamburg)
Stellv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit: Vito Tamburo (Universität Münster)
Finanzen I: Hannah Klumpp (Universität Heidelberg)
Finanzen II: Clemens Dienstbier (Universität Passau)
EDV: Leyla Rausch (Universität zu Köln)
Koordination und besondere Aufgaben: Sophie Derfler (Universität Passau)
Bundesfachschaftentagung 2017: Lea Schröder (Universität Mannheim)

Amtsjahr 2015/2016

Vorstandsvorsitzender: Janwillem van de Loo (Universität Hamburg)
Stellv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit: Hannah Klumpp (Universität Heidelberg)
Finanzen I: Ruben Rehr (Bucerius Law School Hamburg)
Finanzen II: Adrian Koslowski (Universität Heidelberg)
EDV: Daniel Schlemann (Universität zu Köln)
Koordination und besondere Aufgaben: Loredana Georgescu (Universität Passau)
Bundesfachschaftentagung 2016: Johanna Kamm (Universität Passau)

Amtsjahr 2014/ 2015

Vorstandsvorsitzender: Jonas Jousma (Universität Bayreuth)
Stellv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit: Ruben Rehr (Bucerius Law School Hamburg)
Finanzen I: Daniel Schlemann (Universität zu Köln)
Finanzen II: Paul Wutschke (Universität Leipzig)
EDV: Stephanie Efremova (Universität Halle-Wittenberg)
Koordination und besondere Aufgaben: Loredana Georgescu (Universität Passau)
Bundesfachschaftentagung 2015: Philip-Alexander Caspers (Universität zu Kiel)

Amtsjahr 2013/ 2014

Vorstandsvorsitzende: Julia Hörnig (Europa-Universität Viadrina Frankfurt Oder)
Stellv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit: Dirk Hartung (Bucerius Law School Hamburg)
Finanzen I: Hubertus von Bornstaedt (Universität Mannheim)
Finanzen II: Paul Wutschke (Universität Leipzig)
EDV: Tobias Baumann (Universität Leipzig)
Koordination und besondere Aufgaben: Defne Capar (Universität Hamburg)
Bundesfachschaftentagung 2014: Julian Herwig (Universität Bayreuth)

Amtsjahr 2012/2013

Vorstandsvorsitzende: Constanze Gütz (Universität Münster)
Stellv. Vorsitzende, Öffentlichkeitsarbeit: Christina Burkert (Universität Heidelberg)
Finanzen I: Patric Urbanek (Universität Hamburg)
Finanzen II: Michael Koblizek (Universität Würzburg)
EDV: Julian Herwig (Universität Bayreuth)
Koordination und besondere Aufgaben: Dirk Hartung (Bucerius Law School Hamburg)
Bundesfachschaftentagung 2013: Felix Schröder (EBS Law School Wiesbaden)

Die Arbeitskreiskonferenz

Aufgaben

Die Hauptaufgabe der Arbeitskreiskonferenz (AKK) besteht darin, die Beschlüsse und Empfehlungen der BuFaTa umzusetzen.

Auf den Sitzungen werden Ideen entwickelt und besprochen, Pläne erstellt und sich über die Arbeit in den einzelnen Arbeitskreisen (AK’s) ausgetauscht.

Struktur

Die AKK besteht aus den zwölf gewählten Arbeitskreisleiter:innen der sechs Arbeitskreise und dem Vorstandsmitglied für Inhaltliche Koordination.

Bei der Arbeit in den Arbeitskreisen werden die gewählten AKK-Mitglieder von freien Referent:innen unterstützt.

Die Arbeitskreise

Der Themenschwerpunkt dieses Arbeitskreises liegt auf den zentralen Elementen der juristischen Ausbildung innerhalb der ersten juristischen Prüfung.
Aktuell beschäftigen wir uns besonders mit den unterschiedlichen Arten des Studienaufbaus in Deutschland – also den teils sehr verschiedenen Strukturen und Abläufen der Jurastudiengänge an den einzelnen Fakultäten.

Weitere Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Themen Notengerechtigkeit, eine Evaluation der Schlüsselqualifikationen sowie der Freischuss.
Wir wollen herausfinden, wo Verbesserungsbedarf besteht und welche Modelle sich vielleicht als Best Practice eignen.

Mit solchen Fragen wollen wir uns intensiv in unserer Amtszeit auseinandersetzen und so dazu beitragen, das Jurastudium fairer und zukunftsfähiger zu gestalten.

Wenn euch diese Themen ebenfalls beschäftigen und ihr gern mitreden und mitgestalten möchtet, meldet euch gern bei uns!

Ansprechpersonen:

Liv Mauritius: l.mauritius@bundesfachschaft.de

Carolin Koch: c.koch@bundesfachschaft.de

AK-Reform@bundesfachschaft.de

Der Arbeitskreis beschäftigt sich dieses Jahr schwerpunktmäßig mit den Themen Bildungsgerechtigkeit und Gleichstellung.

Ein zentrales Projekt ist die Interviewreihe „Der Mensch im Mittelpunkt“, in dem Menschen aus der Studierendenschaft, der Lehre und der Ausbildung zu Wort kommen. Gefragt wird nach ihren Erfahrungen mit Gendergerechtigkeit, den Herausforderungen als Erstakademiker:in und als queere Person – aber auch nach weiteren Perspektiven, die zeigen, wo das Jurastudium Hürden aufbaut oder besonders gut funktioniert. Ziel ist es, ein möglichst breites Bild der Realität an den Fakultäten zu zeichnen.

Darüber hinaus planen wir eine Vorlesungsreihe und einen Fachschaftsleitfaden zum Umgang mit Rechtsextremismus in der juristischen Ausbildung. Dabei soll es u. a. darum gehen, wie sich Fakultäten mit der NS-Vergangenheit und heutigen extremistischen Strömungen auseinandersetzen und welche Strategien es zur Prävention braucht.

Auch der Pride Month wird im Arbeitskreis aufgegriffen: Wir wollen über Diversität, queere Perspektiven und offene Fakultätskultur ins Gespräch kommen.

Wenn euch diese Fragen interessieren und ihr Lust habt, kritische Perspektiven ins Jurastudium einzubringen, meldet euch gern bei uns!

Ansprechpersonen:

Kimberly Grothe: k.grothe@bundesfachschaft.de

Linda Niedermüller: l.niedermueller@bundesfachschaft.de

Jetzt mitmachen:

Du kannst Dir vorstellen, als Referent:in im AK Hochschulentwicklung mitzuarbeiten? Dann schreib uns jetzt eine Mail oder melde dich hier an!

AK-Kritisches@bundesfachschaft.de

Der Arbeitskreis Zukunftsfähiges Jurastudium setzt sich dafür ein, das Jurastudium attraktiv und zukunftsorientiert zu gestalten.
In diesem Amtsjahr beschäftigen wir uns besonders mit dem Thema „Jura vor dem Jurastudium“:
Wir wollen Vorurteile abbauen und zeigen, wie das Studium wirklich aufgebaut ist. Geplant sind Online-Infoveranstaltungen für interessierte Schüler:innen, ein Flyer mit bundesweiten und länderspezifischen Informationen sowie eine Kontaktaufnahme zu schulischen Netzwerken wie der Bundesschülerkonferenz.

Darüber hinaus untersuchen wir, welche Rolle der Rechtskundeunterricht an Schulen spielt und ob er sinnvoll auf ein Jurastudium vorbereitet. Auf Grundlage der Ergebnisse wollen wir Empfehlungen oder Konzepte entwickeln, wie Schüler:innen besser auf ein mögliches Studium aufmerksam gemacht werden können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einstieg ins Jurastudium: Wir recherchieren, wie das erste Semester an unterschiedlichen Fakultäten gestaltet ist, ob Vorkurse zur Vermittlung von Methodenkompetenz oder Fallbearbeitung helfen könnten und wie Studienanfänger:innen an wichtige Informationen gelangen. Ziel ist es, den Start ins Studium leichter und transparenter zu machen.

Neben diesen Projekten beschäftigt sich der Arbeitskreis weiterhin mit der Digitalisierung im Jurastudium. Besonders die Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) stehen im Fokus: Welche Möglichkeiten bieten KI-Tools für die Recherche, wie kann ihr Einsatz geregelt werden und welche Tipps helfen Studierenden beim verantwortungsvollen Umgang?

Mit diesen Themen wollen wir dazu beitragen, dass das Jurastudium auch in Zukunft zugänglich, modern und attraktiv bleibt.

Ansprechperson:

Eda Yilmaz: e.yilmaz@bundesfachschaft.de

Şirin Yanak Manek: s.m.yanak@bundesfachschaft.de

Jetzt mitmachen:

Du kannst Dir vorstellen, als Referent:in im AK Hochschulentwicklung mitzuarbeiten? Dann schreib Eda und Hanna jetzt eine Mail oder melde dich hier an!

AK-Zukunftsfaehiges@bundesfachschaft.de

Der Arbeitskreis Studium und Lehre beschäftigt sich in diesem Amtsjahr mit den Themen Inklusion und Interdisziplinarität im Jurastudium.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Inklusion von Studierenden mit körperlichen Beeinträchtigungen. Wir möchten herausfinden, wie gut die Fakultäten auf die Bedürfnisse von Studierenden mit physischen Behinderungen eingestellt sind, welche Hürden es im Studienalltag gibt und welche Maßnahmen bereits erfolgreich umgesetzt werden. Ziel ist es, Best Practices sichtbar zu machen und Anregungen für Verbesserungen zu entwickeln.

Darüber hinaus befassen wir uns mit der Interdisziplinarität in der juristischen Ausbildung. Verschiedene interdisziplinäre Veranstaltungen – etwa Kooperationen mit anderen Fachbereichen oder kombinierte Lehrformate – werden gesammelt, verglichen und evaluiert. Dabei interessiert uns, welche Modelle besonders gut funktionieren und wie sie an anderen Fakultäten umgesetzt werden könnten.

Mit diesen Projekten wollen wir Impulse geben, damit das Jurastudium zugänglicher, vielfältiger und praxisnäher wird.

Ansprechpersonen:

Maria Bittner: m.bittner@bundesfachschaft.de
Elleny Marie Böker: e.boeker@bundesfachschaft.de

Jetzt mitmachen:

Du kannst Dir vorstellen, als Referent:in im AK Studium und Lehre mitzuarbeiten? Dann schreib Maxima und Fenja jetzt eine Mail oder melde dich hier an!

AKStudiumLehre@bundesfachschaft.de

Der Arbeitskreis Hochschulentwicklung befasst sich mit Themen rund um die Organisation und Weiterentwicklung der juristischen Fakultäten sowie der studentischen Selbstverwaltung, die nicht direkt dem Bereich Studium und Lehre zuzuordnen sind. Dazu gehören unter anderem Fragen der Hochschulgesetzgebung, der Hochschulfinanzierung, der Fachschaftsarbeit sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen studentischen Initiativen.

In diesem Amtsjahr beschäftigen wir uns besonders mit der Zusammenarbeit zwischen Fachschaften und studentischen Gruppen wie ELSA, Law Clinics und anderen juristischen Initiativen. Wir wollen herausfinden, wie Kooperationen sinnvoll gestaltet werden können und welche Strukturen sich in der Praxis bewährt haben.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Finanzierung von Fachschaften. Wir möchten einen Überblick darüber gewinnen, wie Fachschaften in den verschiedenen Bundesländern finanziert werden, wo es Unterschiede gibt und welche Modelle als Best Practice gelten können. Ziel ist es, Fachschaften in ihrer hochschulpolitischen Arbeit zu stärken und langfristig bessere Rahmenbedingungen zu schaffen.

Mit diesen Projekten trägt der Arbeitskreis dazu bei, dass die studentische Selbstverwaltung und das Engagement an den Fakultäten nachhaltig gefördert und gestärkt werden.

Ansprechpersonen:

Anton Bogdanov: a.bogdanov@bundesfachschaft.de

Linnea Müller: l.mueller@bundesfachschaft.de

Jetzt mitmachen:

Du kannst Dir vorstellen, als Referent:in im AK Hochschulentwicklung mitzuarbeiten? Dann schreib Franziska und Jakob jetzt eine Mail oder melde dichhieran!

AKHochschulentwicklung@bundesfachschaft.de

Die juristische Ausbildung leidet unter einem Mangel belastbarer Daten, die eine Reform des Studiums wissenschaftlich unterstützen können. Hier setzt der AK Umfragen an: Die Erstellung, Durchführung und Auswertung verschiedenster Befragungen unter Studierenden, Absolvent:innen und Referendar:innen dient der Schaffung einer Informationsbasis für die weitere inhaltliche Arbeit des Reformprozesses und für den Bundesverbandes rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. (BRF).

Absolvent:innenbefragung

Die Diskussion um Reformen in der juristischen Ausbildung reißt nicht ab. Dabei ist quasi jeder Bereich und jede Phase des Studiums betroffen: Schwerpunktereichsausbildung, Examensvorbereitungen, Repetitorien, Schlüsselqualifikationen, Klausuren und Korrekturen – die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.

Doch in welchen Bereichen besteht aus Sicht der Studierenden tatsächlich Verbesserungs- oder vielleicht sogar ein Reformbedarf? Was läuft gut in der juristischen Ausbildung, was nicht? Welche Hochschule punktet in welchen Bereichen? All diesen Fragen geht die Absolvent:innenbefragung auf den Grund.

Durch eine bundesweite Befragung von Absolvent:innen und Examensschreiber:innen der staatlichen Pflichtfachprüfung zu den verschiedenen Themenbereichen soll ein umfassendes studentisches Meinungsbild erstellt werden.

Bereits fünf bundesweite Absolvent:innenbefragung mit jeweils zwischen 1.000 und 1.500 Teilnehmenden wurden erfolgreich durchgeführt.

Hier die wichtigsten Ziele des Projektes im Überblick:

  • Bündelung der studentischen Meinung zu den verschiedenen o. g. Themengebieten
  • aufmerksam machen auf Missstände im Jurastudium, aber auch auf positive Reaktionen und gut laufende Projekte (wie zum Beispiel universitäre Repetitorien) an den verschiedenen Hochschulen
  • Befragung als regelmäßige Überprüfung der Qualität des juristischen Studiums
  • soweit möglich und sinnvoll: einzelne Bundesländer und Hochschulen untereinander vergleichen
  • Umfrageergebnisse als Argumentationsgrundlage in aktuelle Diskussionen mit einfließen lassen
  • Umfrageergebnisse als Grundlage für weitere bundesweite
  • Absolvent:innenbefragung
  • Basis für weitere Projekte des BRF oder auch der Landesfachschaften
Zur Absolvent:innenbefragung

Ansprechpersonen:

Luca Goldacker: l.goldacker@bundesfachschaft.de

Theo Schneiders: t.schneiders@bundesfachschaft.de

Jetzt mitmachen:

Du kannst Dir vorstellen, als Referent:in im AK Umfragen mitzuarbeiten? Dann schreib Zora und Karlo jetzt eine Mail!

AKUmfragen@bundesfachschaft.de

Ehemalige Arbeitskreise

  • Absolvent:innenbefragung
  • Alternativer Harmonisierungsbericht
  • Ansprechpartnertagung (APT)
  • Bachelor of Laws
  • Digitalisierung
  • Fachschaftsarbeit
  • Gleichstellung
  • Integration
  • Internationales
  • Jurastudium – was dann?
  • Kritisches Jurastudium
  • Psychischer Druck
  • Referendariat
  • Studienbeginn
  • Abbruchsgründe
  • Bachelor of Laws (2016/2017)
  • Bestandsaufnahme
  • E-Learning
  • Kompetenzkatalog
  • Legal Clinics
  • Leistungsbewertung und Anerkennung im Studium
  • Lerntypentest
  • NS-Justizunrecht
  • Praktika im Jurastudium
  • Reformmodelle
  • Schwerpunktbereich
  • Unirep stärken

Kommission für Klima im Recht

Die Kommission für Klima im Recht ist ein per Beschluss eingesetztes Gremium des BRF. Sie hat das Ziel, zur Auseinandersetzung und Implementierung von Klimaschutzrecht an deutschen Universitäten beizutragen. Damit sollen der gesellschaftlichen Herausforderung des Klimawandels begegnet und die Jurist:innen von morgen gut ausgebildet werden.

Aktuelle Projekte

Evaluierung und Unterstützung der Implementierung

Um die bestmögliche Integration von neu entstehenden Rechtsgebieten (und dabei insbesondere Klimaschutzrecht) zu erarbeiten, setzt sich aktuell eine Projektgruppe mit der Evaluierung von Integrationsmethoden auseinander.

Parallel dazu unterstützt die Kommission studentischer Initiativen, welche klimaschutzrechtliche Inhalte an ihren Universitäten anbieten möchten durch Beratung und Vernetzung sowie der Bereitstellung von hilfreichen Ressourcen.

Besteht Interesse an der Begleitung von Integrationsbemühungen oder möchtet ihr euch als Organisation vernetzen? Kontaktiere uns!

Vernetzung

Wir arbeiten auch mit verschiedenen Organisationen (z.B. im Roundtable zu Recht und Nachhaltigkeit) zusammen, um gemeinsame Ziele zu fördern.

Status Quo Erhebungen

Um einen Überblick zu den Angeboten zum Klimaschutzrecht an den deutschen Universitäten zu bekommen, werden diese im Semesterturnus von der Kommission für Klima im Recht erhoben. Die bisherigen Ergebnisse werden aktuell von einer Projektgruppe ausgewertet.

Im Rahmen der Status Quo Erhebungen hat die Kommission außerdem eine Liste mit möglichen Referendariats- und Praktikumsplätzen zusammengestellt.

Status quo: Vorlesungen mit klimaschutzrechtlichen Bezügen

Mitglieder

Die Kommission setzt sich aus neun gewählten Mitgliedern und weiteren Referent:innen zusammen.

  • Dilara Akkaya
  • Elleny Böker
  • Jan Büsselmann
  • Felicia Hezinger
  • Marie Noel Poff

Beendete Projekte

Climate Law School

Wir haben ein Konzept zur Gestaltung von Summer Law Schools erarbeitet, um auch außerhalb von Vorlesungen Interessierten studierenden die Möglichkeit zu geben sich mit Klimaschutzrecht zu beschäftigen.

Klimaessaywettbewerb

In Reaktion auf den sog. Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts haben wir einen KlimaEssaywettbewerb ins Leben gerufen in welchem sich 67 junge Rechtswissenschaftler:innen in 57 Essays hiermit juristisch auseinandersetzten. Hier geht es zu dem Essaywettbewerb.

Gutachten

Für die Implementierung von den Themenbereichen Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit an den Fakultäten, hat die Kommission bereits ein Gutachten mit einer Bestandsaufnahme und Implementationsempfehlungen für die Fachschaften erstellt. Ebenso wurde gemeinsam mit dem Vorstand Ziele ausgearbeitet, um die interne Vereinsarbeit nachhaltiger zu gestalten.

Kontakt

Referendariats­kommission

Selbstverständnis der RefKo

Die RefKo vertritt die Interessen von aktuell rund 12.000 Rechtsreferendar:innen bundesweit, unabhängig und überparteilich. Dabei handelt sie als eigenständiges Vertretungsgremium „unter dem Dach“ des BRF und bündelt zugleich die in den Ausbildungsbezirken des juristischen Vorbereitungsdienstes bestehenden Personal- und Interessenvertretungen der Rechtsreferendar:innen.

Grundsätzlich obliegt es den Personalvertretungen die Belange der Rechtsreferendar:innen zu vertreten. Nicht in allen Ländern sind jedoch Personalvertretungen gesetzlich vorgesehen. Dort, wo sie existieren, werden sie bislang häufig „nur in ihrer Rolle als Mitbestimmungsorgan gegenüber den Dienststellen in ausbildungs- bzw. arbeitsrechtlichen Angelegenheiten wahrgenommen und (noch) nicht als umfassende Interessenvertretungen auch gegenüber den Landesjustizministerien und den Justizprüfungsämtern. Zudem fehlte es vor der

Gründung der RefKo an einem regelmäßigen Austausch zwischen den existierenden Personal- und Interessenvertretungen über die Landesgrenzen hinweg. Die RefKo und die von ihr jährlich durchgeführte ReV streben deswegen den umfassenden Ausbau der Partizipationsmöglichkeiten der Rechtsreferendar:innen an und sichern in konstruktiver Zusammenarbeit mit den Personal- und Interessenvertretungen eine länderübergreifende Repräsentation der Rechtsreferendar:innen. Die ReV dient dabei als Plattform für den inhaltlichen Austausch zwischen den verschiedenen Personal- und Interessenvertretungen und den Rechtsreferendar:innen sowie zwischen der

RefKo und den Rechtsreferendar:innen. Auf dieser Grundlage vertritt die RefKo in Kooperation mit den Personal- und Interessenvertretungen die Interessen der Rechtsreferendar:innen bundesweit gegenüber regionalen und überregionalen Institutionen. Sie ist gegenüber den Landesjustizprüfungsämtern, Ministerien auf Bundes- und Landesebene sowie andere Institutionen Sprachrohr der Rechtsreferendar:innen. Ihre Arbeit stützt sie dabei auf das Grundverständnis, dass der juristische Vorbereitungsdienst und die zweite Staatsprüfung einer grundlegenden Neugestaltung bedürfen. Als Grundlage dieser Arbeit beschließt die ReV dieses Grundsatzprogramm.

Mitglieder

Die Referendariatskommission wird in einer gemeinsamen Wahlversammlung von Vorstand und Beirat gewählt. Sie setzt sich aus bis zu vier Referendar:innen und bis zu zwei Studierenden zusammen. Sie werden bei ihrer Arbeit von über 10 Referent:innen unterstützt.

Gewählte Mitglieder

  • Justine Börngen, (Vorsitz und Öffentlichkeitsarbeit)
  • Emilia De Rosa (Stellv. Vorsitz und Administration)
  • Andreas Knecht (Projekte)
  • Zeliha Durmus (Tagungen)
  • Timeela Manandhar (Inhaltliche Koordination)
  • Julian Russo (Finanzen)

Aufgaben

Die Referendariatskommission (RefKo) wurde auf der 12. Bundesfachschaftentagung Tübingen 2023 eingesetzt. Sie soll die Interessenvertretungen der Referendar:innen bundesweit bündeln und gezielt auf Verbesserungen im juristischen Vorbereitungsdienst sowie in der zweiten Staatsprüfung hinwirken.

Refendariatsversammlung

Die ReV ist die bundesweite Versammlung für alle Rechtsreferendar:innen in Deutschland. Hier arbeiten unsere Referendariatskommission (RefKo) und Referendar:innen aus ganz Deutschland gemeinsam an den großen Themen rund um das Referendariat – von besseren Ausbildungsbedingungen bis hin zu strukturellen Veränderungen.

Beirat

Der Beirat des BRF besteht aus sechs gewählten Mitgliedern, die weisungsunabhängig arbeiten und die Ehemaligenarbeit des BRF übernimmt.

Mitglieder

Bis zur BuFaTa 2027:

Bianca hat 2017 ihr Studium in Bonn begonnen und und einen Bachelor of Laws in Law&Economics und ihre erste juristische Prüfung dort abgeschlossen. Während Ihrer Studienzeit hatte sie diverse Ämter in der lokalen Bonner Fachschaftsvertretung und war zwei Jahre Vorstandsmitglied in der Landesfachschaft NRW. Im BRF war sie vor ihrer Wahl in den Beirat in zwei Arbeitskreisen, hat in der Gründungsphase der Referendariatskommission mitgewirkt und war in dieser dann auch studentisches Mitglied.
Im akademischen Jahr 2025/26 absolviert sie in Leiden (Niederlande) ein LL.M. Programm in „European Law“.

Henrik arbeitet zwischen erstem Examen und Referendariat als Referent in der strategischen Hochschulentwicklung in Hamburg. Er war von 2021 bis 2024 für seine Fachschaft oder als Workshopleiter auf fast allen Tagungen dabei und war 2021/2022 als Vorstandsmitglied für die Rückkehr der Tagungen aus dem digitalen Raum nach Frankfurt, Köln und Hamburg zuständig.

Tobias hat in Osnabrück studiert und im März 2024 den juristischen Vorbereitungsdienst erfolgreich abgeschlossen. Er ist seit Mai 2017 im Verein aktiv. In dieser Zeit hat er unter anderem maßgeblich an der Neufassung der Vereinssatzung und der Einführung der Referendariatskommission mitgewirkt. Als Beiratsmitglied steht Tobias dem Verein insbesondere bei satzungsrechtlichen Fragestellungen sowie bei der Strukturierung und Durchführung der Mitgliederversammlung beratend zur Seite.

Bis zur BuFaTa 2028:

Kira hat Rechtswissenschaften und International Law an der Universität Münster & University of Helsinki studiert. Im Jahr 2022–2023 absolvierte sie einen LL.M. in „Human Rights and Social Justice“ an der University of Connecticut. Sie ist seit 2020 im Verein aktiv, zunächst als stellvertretende Vorsitzende und Vorständin für Öffentlichkeitsarbeit, später dann als Vorsitzende. Zuletzt arbeitet sie zwei Jahre im Arbeitskreis Umfragen und war federführend für die 5. Absolvent:innen zuständig. Aktuell promoviert Kira an der Helmut-Schmidt Universität im Bereich reproduktive Rechte.

Gina .

Maximilian .

Aufgaben

Vernetzung der Ehemaligen

Zu unseren Aufgaben gehört insbesondere die Ehemaligenarbeit. Auf verschiedenen Wegen bringen wir ehemalige Engagierte des Vereins zusammen und ermöglichen einen Austausch über die aktive Zeit im BRF hinaus. In diesem Zuge organisieren wir einmal im Jahr ein Ehemaligentreffen.

Zum Ehemaligennetzwerk

Wissenserhalt & Beratung

In einem Verein geht schnell Wissen verloren. Dabei geht es oft um Kleinigkeiten, wie z.B. der Frage, ob im Verein zu einem bestimmten Thema in der Vergangenheit bereits gearbeitet wurde.

Der Beirat besteht aus Mitgliedern, die schon lange im Verein aktiv sind und dadurch viel Wissen und Erfahrung anhäufen konnten. Wir sind also die „alten Hasen“ des Vereins, die schon viele der alltäglichen Stolpersteine überwunden haben. Mit diesem Erfahrungsschatz stehen wir den aktuellen Amtsinhaber:innen mit Rat und Tat zur Seite.

Legitimation & Zusammensetzung

Die Mitglieder des Beirats werden für die Dauer von zwei Jahren von der Bundesfachschaftentagung gewählt. Um das vorhandene Wissen im Gremium kontinuierlich zu erhalten, haben die Mitglieder versetzte Amtszeiten. Dies bedeutet, dass auf jeder BuFaTa drei Mitglieder aus dem Beirat ausscheiden und entsprechend drei neue Beiratsmitglieder gewählt werden, während die übrigen drei Mitglieder in die zweite Hälfte ihrer Amtszeit starten.

Dem Beirat darf nur angehören, wer nicht dem Vorstand oder einem anderen Gremium angehört, und zuvor im Vorstand, mindestens zwei Jahre in einem Arbeitskreis oder einem gleichwertigen Gremium tätig war, oder sich sonst besonders um den Verein verdient gemacht hat. Vorschlagsberechtigt für die Wahl der Beiratsmitglieder sind der Vorstand und die Arbeitskreiskonferenz.

Mitglieder

Als Mitglieder sind alle Fachgruppen, Fachschaften, Fachschaftsräte, Fachschaftsinitiativen, Studiengangsausschüsse und Studierendenvertretungen aufgeführt, die ordentliches Vereinsmitglied sind und somit ein Stimmrecht auf den Mitgliederversammlungen des Bundesverbandes rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. haben.

Mitglieds­fachschaften

Bei mit einem ✨markierten Fachschaften bedanken wir uns besonders für ihre Unterstützung durch einen freiwilligen Mitgliedsbeitrag.

Der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. umfasst 44 Fachschaften im gesamten Bundesgebiet.

Mitgliederversammlung

Einmal im Jahr kommen die Delegierten der Mitglieder auf der Bundesfachschaftentagung (BuFaTa) zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins zusammen. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können nach bedarf auch auf einer Zwischentagung (ZwiTa) oder online stattfinden. Auf der Mitgliederversammlung beratschlagen Delegierte über Änderungen des Grundsatzprogramms und der Vereinsordnungen, hören Berichte über die Vereinsarbeit des vergangenen Amtsjahres und besetzen die Ämter des Vereins neu. Zudem kann die Mitgliederversammlung neue Gremien einsetzen, um sich intensiver mit einzelnen Problemen der juristischen Ausbildung auseinanderzusetzen.

Unsere Satzung

Finanz- und Kassenprüfungs­ausschuss

Der Finanz- und Kassenprüfungsausschuss (FiKaPrü) kontrolliert die korrekte Führung des Haushalts und gibt eine Empfehlung zur Entlastung des Vorstandes ab. Er besteht aus 5 auf der BuFaTa gewählten Mitgliedern.

Aktuelle Mitglieder:

  • Ilker Ismail
  • Dennis Schaefer
  • Mara Krull
  • Patrick Weber
  • Marco Graalmann

Landes- und Länderfachschaften

In einigen Ländern mit mehreren juristischen Fakultäten haben sich Fachschaften in Landes- und Länderfachschaften zusammengeschlossen:

Landes- und Länderfachschaften vertreten die Jurastudierenden auf Landesebene gegenüber der Politik und allen Stakeholder:innen. Sie sind keine Mitglieder des BRF, arbeiten aber eng mit diesem zusammen. Im BRF-Länderrat tauschen sich Delegierte der Landes- und Länderfachschaften über aktuelle Probleme und Lösungen aus.

Interessenvertretung von rund 120.000 Jurastudierenden bundesweit