Bundesfachschaftentagung

Die Bundesfachschaftentagung Jura (BuFaTa) stellt das oberste Organ der Bundesfachschaft dar. Im Jahresturnus wird von einer Fachschaft am Universitätsstandort eingeladen. In den vergangenen Jahren zeichneten Leipzig, Heidelberg und Hamburg für die Durchführung verantwortlich.

2009 wurde ein weichenstellender Beschluss im allgemeinen Konsens verabschiedet – die Beibehaltung am Staatsexamen in der deutschen Juristenausbildung und damit die Abwendung der flächendeckenden Überführung in den Bologna-Prozess. Alternative, ergänzende Ausbildungsformen werden jedoch in den Fokus der Diskussion gerückt und sollen ggf. die juristische Ausbildungslandschaft verbessern.

In der Vergangenheit wurden zudem Beschlüsse formulieren, wonach erheblicher Handlungsbedarf bei Lehre, deren Freiheit, Vernetzung der einzelnen Fakultäten und langfristiger, internationaler Wettbewerbsfähigkeit der Juristenausbildung gesehen wird.

Die Beschlüsse sind aufgrund der Vielzahl an teilnehmenden Fachschaften repräsentativ für die Haltung der Studenten der Rechtswissenschaft in Deutschland.