Gutachten: Zusatzqualifikationen und Anrechnung

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Autorinnen: Bianca Bauch

Das Jurastudium in Deutschland ist seit jeher nach dem Prinzip aufgebaut, juristische Generalist:innen mit dem übergeordneten Ziel der Befähigung des Richteramts auszubilden. Der Beruf des:der Richter:in, die Anwaltschaft sowie Staatsanwaltschaft ist ausschließlich mit zweitem Staatsexamen möglich und das häufig immer noch nur mit Prädikatsnote (auch wenn sich hinsichtlich dieses Erfordernisses eine stark sinkende Tendenz zeigt). Doch seit ein paar Jahren wird in der juristischen Branche nicht mehr nur auf Abschlüsse und die erreichten Noten geachtet. Insbesondere Zusatzqualifikationen gewinnen immer mehr an Bedeutung.

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Gutachten: Klima im Recht

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Autorinnen: Henrik Bousset, Martje Köppen, Kira Voss

Die Endlichkeit unserer natürlichen Ressourcen und die Klimaziele, denen wir uns als Bundesrepublik Deutschland verpflichtet haben, erfordern ein Neudenken rechtswissenschaftlicher Forschung und Lehre im Bereich des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit. Um diesen Prozess zu fördern, bedarf es einer institutionellen Verankerung der Themenbereiche um Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der akademischen Landschaft Deutschlands.

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Gutachten: Der LL.B. und andere juristische Bachelor-Studiengänge

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Autorinnen: Jonathan Franz, Alžbĕta Rouĉová

Während das klassische Jurastudium weiterhin am Modell „Staatsexamen“ festhält, haben sich in den letzten Jahren immer mehr Möglichkeiten gebildet, Rechtswissenschaften als Bachelor zu studieren. Dabei handelt es sich um spezielle Rechtsgebiete wie Wirtschafts- oder Medienrecht – sogenannte Doppel- oder Mischstudiengänge, die Jura zum Beispiel mit Politik- oder Wirtschaftswissenschaften kombinieren.

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Gutachten: Jurastudium als Fehlentscheidung

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Autor:innen: Jonas Schäfer, Nico Esch, Luna Rehberger, Rebekka Stapf

Jedes Jahr beginnen über 15.000 Studierende mit einem Studium der Rechtswissenschaften (Erste Prüfung). Noch mehr, wenn man die Fächer mit direktem juristischem Bezug wie zum Beispiel Wirtschaftsrecht und Medienrecht hinzuzieht. Aber nur 76% davon werden bis zum Examen studieren. Eine Studie des DZHW3 führt an, dass der zweitrelevanteste Abbruchsgrund unter Jurastudierenden mangelnde Studienmotivation sei. Insbesondere zählen darunter auch falsche Erwartungen in Bezug auf das Studium, die für 53% der befragten Abbrecher:innen einen Einfluss auf ihre Entscheidung hatten.

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Workshop-Vorbereitung: Studienfinanzierung

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Autorin: Julia Stichnothe

Wir Studierenden haben es echt schwer. Den ganzen Tag lernen und dafür auch noch bezahlen. Der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zufolge zahlen wir monatlich insgesamt zwischen 596 und 1.250 € für unser Studium und unseren Lebensunterhalt.

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Gutachten: Psychischer Druck im Jurastudium

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Autor: Shayan Mokrami

Das Jurastudium bringt neben der hohen Arbeitslast auch viel Druck mit sich. Trotzdem wissen Studierende nicht, dass es vielen Kommiliton:innen ähnlich geht, weil selten darüber gesprochen wird. So kann der Eindruck entstehen, dass alle anderen mit Angst und Stress umgehen können, während man sich abmüht. Aber muss einfach nur mehr über dieses Thema gesprochen werden oder bedarf es darüber hinaus Änderungen?

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Gutachten: Datenbanken im Jurastudium

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Autorinnen: Luna Rehberger, Rebekka Stapf

Online-Datenbanken werden für die Studierenden im Jurastudium immer wichtiger. Gerade durch die aktuelle Situation um das Coronavirus Sars-CoV-2 sind Studierende auf das Datenbanken-Angebot der Universitäten angewiesen, da viele Bibliotheken geschlossen sind, um die Gesundheit der Studierenden zu schützen. Das Gutachten bietet einen Überblick über die Datenbankangebote einzelner Hochschulen und vergleicht insb. Kosten und Nutzen der ausgewählten Datenbanken.

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Gutachten: Effektive Beschlussfassungen

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Autor*innen: Jonathan Franz, Alessandra von Krause

Wie kann die Beschlussfassung in Organisationen und Vereinen sinnvoll organisiert werden? – Diese Frage stellt sich auch für juristische Fachschaften und insbesondere in der Bundesfachschaft. Richtungsentscheidungen, Handlungsaufträge und Positionen müssen dergestalt festgehalten werden, dass sie eine interne Organisation erleichtern, aber auch nach außen wirken. Das Gutachten bietet einen Überblick über verschiedene Arten von Beschlüssen, deren schriftlicher Dokumentation und den Möglichkeiten zur Umsetzung von Beschlüssen.

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Gutachten: Zusammenarbeit mit externen Akteur*innen

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Autoren: Nico Esch, Moritz Krips

In der alltäglichen Fachschaftsarbeit ergeben sich immer wieder Situationen, in denen es unabdinglich ist, sich mit externen Akteur*innen auseinanderzusetzen und zu kommunizieren. Seien es nun inhaltliche Überschneidungen mit anderen Organisationen wie ELSA oder organisatorisches, wie Absprachen mit dem Dekanat und anderen universitären Gremien, kann ein Austausch und gegebenenfalls sogar eine Zusammenarbeit mit eben diesen nötig oder von Vorteil sein. Welche Hürden dabei auftreten und wie man diese überwinden kann beleuchtet das Gutachten.

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Gutachten: e-Examen

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Autoren: Johannes Anton, Christoph Geib

Während in einzelnen Prüfungsämtern seit mehreren Jahren an Studien gearbeitet wird und Pilotprojekte, welche sich mit der Durchführung von e-Examen beschäftigen, gestartet wurden, fand seit 2019 auch an den Hochschulen hierüber ein lebhafter Diskurs statt. Eine bedeutende Rolle bei der Einführung elektronischer Klausuren spielt die Größe der einzelnen Bundesländer, wobei der Grundsatz gilt „Je größer das Bundesland, desto höher die finanziellen Hürden.“

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