Gutachten: Zusammenarbeit mit externen Akteur*innen

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Autoren: Nico Esch, Moritz Krips

In der alltäglichen Fachschaftsarbeit ergeben sich immer wieder Situationen, in denen es unabdinglich ist, sich mit externen Akteur*innen auseinanderzusetzen und zu kommunizieren. Seien es nun inhaltliche Überschneidungen mit anderen Organisationen wie ELSA oder organisatorisches, wie Absprachen mit dem Dekanat und anderen universitären Gremien, kann ein Austausch und gegebenenfalls sogar eine Zusammenarbeit mit eben diesen nötig oder von Vorteil sein. Welche Hürden dabei auftreten und wie man diese überwinden kann beleuchtet das Gutachten.

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Gutachten: e-Examen

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Autoren: Johannes Anton, Christoph Geib

Während in einzelnen Prüfungsämtern seit mehreren Jahren an Studien gearbeitet wird und Pilotprojekte, welche sich mit der Durchführung von e-Examen beschäftigen, gestartet wurden, fand seit 2019 auch an den Hochschulen hierüber ein lebhafter Diskurs statt. Eine bedeutende Rolle bei der Einführung elektronischer Klausuren spielt die Größe der einzelnen Bundesländer, wobei der Grundsatz gilt „Je größer das Bundesland, desto höher die finanziellen Hürden.“

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Tagungsbericht eZuKo

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Vom 13. bis zum 15. März 2020 sollte an der Universität Bayreuth ein Zukunftskongress des BRF mit Ansprechpartner*innen der juristischen Fachschaften Deutschlands stattfinden, auf dem

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Gutachten: Religion in der juristischen Ausbildung

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Autor*innen: Severin Fuchs, Marleen Kröger, Marlene Schmitt, Melissa Sehringer

Verschiedene Gerichtsentscheidungen über das Tragen von religiösen Symbolen im Staatsdienst sind ein Klassiker in der juristischen Lehre. Anfang des Jahres wurde der Ausschluss einer vollverschleierten Studentin von einer Lehrveranstaltung heftig diskutiert. Der Umgang und die Ausübung von Religion im Jurastudium und in juristischen Berufen sind somit ein stets aktuelles Thema.

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Gutachten: Referendariat für “Dummies”

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Autor*innen: Nele Gnosa, Sara Kaya, Aaron Steinacker, Jakob Wolf

Die Freude nach dem ersten Examen ist meist nicht von langer Dauer. Viel Auswendiglernen und Gutachtenstil – all das soll durch das Referendariat an praktischer Bedeutung gewinnen.
Aber bereits die Anmeldung für den juristischen Vorbereitungsdienst stellt für die Absolvent*innen des Ersten Staatsexamens die erste Hürde dar. Hinzu kommt, dass viele angehende Referendar*innen nur begrenzte Vorstellungen von der inhaltlichen Ausgestaltung des Referendariats haben.

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Gutachten: Digitalisierung im Rechtsberuf

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Autoren: Christoph Geib, Erik Meyer

Digitalisierung nimmt im juristischen Arbeitsumfeld verschiedene Formen an. In diesem Workshop werden wir uns vorrangig mit Legal Tech und neuen Fragen der Digitalisierung, die im materiellen Recht auftauchen, beschäftigen. Im ersten Teil wird es um Legal Technology und dessen Einsatz in den juristischen Berufszweigen gehen. Im zweiten Teil werden einzelne Aspekte der Digitalisierung des Rechts vertieft. Im dritten Teil wird es um die Behandlung dieser Herausforderungen in der Jurist*innenausbildung gehen.

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Gutachten: Internationales

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Autor*innen: Svenja Chen, Christopher Schwarzkopf

Der „Workshop Nr. 2 Internationales“ wird sich dieses Jahr mit den Karrieremöglichkeiten im Bereich des Internationalem Rechts auseinandersetzen. Abgesehen vom Thema haben wir uns auch einer neuen Ausgestaltung des Workshops angenommen. Uns wurde schnell klar, dass für eine anregende Diskussion und gute Beschlüsse, ausreichend Fachwissen auf diesem Gebiet erforderlich ist. Hierfür haben wir zwei Referenten aus der Praxis eingeladen, um uns über die Inhalte und den Arbeitsalltag als Jurist*in im internationalen Recht zu informieren.

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Gutachten: Alternative juristische Berufe

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Autoren: Shayan Mokrami, Eric Skopke

Es ist allgemein bekannt und ein großer Vorteil der juristischen Ausbildung, dass mit dieser eine breite Basis an beruflichen Möglichkeiten geschaffen wird. Oftmals werden Studierende dabei jedoch primär auf die typischen juristischen Tätigkeitsfelder als Staatsanwält*innen, Richter*innen oder Anwält*innen vorbereitet, als gäbe es hierzu keine Alternativen.

Gerade hinsichtlich der Entwicklung hin zur Einführung des integrierten Bachelors, womit Studierende eine erste, weniger hohe Qualifikation als mit dem Staatsexamen erhalten, ist es belangreich, Studierende über verschiedene Berufsbilder zu informieren und ihnen so die Berufswahl zu erleichtern.

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